by Vantum

KI ready?

Der ehrliche Selbst-Check in 10 Minuten: Nutzt du schon, was KI dir heute schenken kann — im Alltag, beim Lernen, für deine Zukunft? Und wo liegt dein nächster einfacher Schritt?

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KI im Leben · Selbst-Check

Worum es geht

„Verpasse ich bei KI gerade etwas?“ — diese Frage treibt gerade fast jeden um. Dieser Check übersetzt sie in eine sortierte Sicht: Über fünf Lebensbereiche hinweg zeigt er, wo KI dir heute schon Zeit und Klarheit schenken könnte und wo dein nächster einfacher Schritt liegt. Am Ende bekommst du eine Gesamt-Einordnung, eine Heatmap je Bereich und deine persönlichen Hebel — sofort, ohne Wartezeit.

Zweck

Standortbestimmung, kein Zeugnis. Eine erste, ehrliche Sicht darauf, wo KI dein Leben leichter machen kann.

Dauer

Etwa 10 Minuten. 30 Aussagen, jeweils auf einer Skala von 1 bis 5.

Für wen

Für dich persönlich — egal ob du KI täglich nutzt oder bisher nur davon hörst. Es gibt keine falschen Antworten.

Was dieser Test bewusst nicht kann — und das ist Absicht. Er misst, wie du dich selbst siehst, nicht wie es objektiv ist. Er verkauft dir nichts und er bewertet dich nicht — er sortiert. Was du daraus machst, entscheidest du. Am Ende zeigen wir dir einen möglichen nächsten Schritt; mehr nicht.

So antwortest du

Jede Aussage bewertest du auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll zu). Wenn du es nicht einschätzen kannst, ist das die 1 — auch das ist eine ehrliche Antwort.

1Trifft überhaupt nicht zu / weiß ich nicht
2Trifft eher nicht zu
3Teils, teils
4Trifft eher zu
5Trifft voll zu / etabliert

Mit umgepolt markierte Aussagen sind bewusst gegenläufig formuliert: dort bedeutet hohe Zustimmung wenig genutztes Potenzial. Sie werden in der Auswertung automatisch umgerechnet (6 − Wert) — Sie müssen nichts umdenken, einfach ehrlich antworten.

Kurz vorab — zwei Klicks für die Einordnung

Optional. Hilft aber, deine Auswertung und den passenden nächsten Schritt richtig einzuordnen.

Deine Altersgruppe
Worum geht es dir vor allem?
1

Werkzeug & Zugang

Frage dahinter: Hast du überhaupt einen Boden, auf dem KI-Nutzung stehen kann?
Ich habe mindestens ein KI-Werkzeug (z. B. ChatGPT, Claude, Gemini) eingerichtet und könnte es jetzt sofort nutzen.
Ich nutze KI nicht nur am Rechner, sondern auch auf dem Handy, wenn es unterwegs hilft.
Ich habe schon einmal bewusst zwei KI-Werkzeuge verglichen, um das passende für mich zu finden.
KI probiere ich höchstens aus, wenn jemand sie mir zeigt — von selbst öffne ich keine.umgepolt
Für Dinge, die mir wichtig sind, habe ich eine bewusst gewählte (ggf. bezahlte) KI-Variante statt „was gerade offen ist“.
Ich wüsste, wo ich nachschaue oder wen ich frage, wenn ich ein neues KI-Werkzeug einrichten wollte.
2

Alltag & Zeit

Frage dahinter: Gibt KI dir schon Zeit zurück — oder ist sie Spielerei?
Es gibt mindestens eine wiederkehrende Aufgabe in meinem Alltag (Texte, Planung, Recherche), die ich regelmäßig mit KI erledige.
Bevor ich etwas mühsam von Hand mache, frage ich mich inzwischen kurz: Könnte KI das schneller?
Ich habe schon einmal Papierkram (Brief, Antrag, Einspruch, Formular) mit KI-Hilfe erledigt.
Am Ende mache ich Dinge doch lieber selbst — KI-Ergebnisse nachzubessern kostet mich mehr Zeit, als es spart.umgepolt
Für wiederkehrende Anlässe (E-Mails, Einkauf, Reiseplanung) habe ich feste Abläufe oder gespeicherte Anweisungen.
Durch KI gewinne ich in einer normalen Woche spürbar Zeit — und ich könnte benennen, wo.
3

Lernen & Verstehen

Frage dahinter: Ist KI für dich ein Lern-Partner — oder nur ein Antwortautomat?
Wenn ich etwas nicht verstehe (Vertrag, Bescheid, Diagnose, Technik), lasse ich es mir von KI in einfacher Sprache erklären.
Ich nutze KI, um Neues zu lernen (eine Sprache, eine Fähigkeit, ein Thema) — nicht nur, um Fertiges zu bekommen.
Ich stelle Rückfragen, bis ich eine KI-Antwort wirklich verstanden habe, statt sie nur zu übernehmen.
Ehrlich gesagt weiß ich oft gar nicht, was ich eine KI überhaupt fragen soll.umgepolt
Ich habe KI schon genutzt, um eine wichtige Entscheidung vorzubereiten (Vergleich, Pro und Contra, Fragen für den Profi-Termin).
Menschen in meinem Umfeld haben durch mich schon etwas Nützliches über KI gelernt.
4

Urteilskraft & Sicherheit

Frage dahinter: Weißt du, was du KI anvertrauen kannst — und was nicht?
Ich weiß, welche Angaben ich einer KI besser nicht anvertraue (z. B. Gesundheitsdaten, Passwörter, Namen anderer).
Wichtige KI-Antworten prüfe ich gegen, bevor ich danach handle (zweite Quelle, Fachmensch, gesunder Menschenverstand).
Ich erkenne typische Anzeichen, wenn ein Bild, Video oder Text KI-generiert sein könnte.
Was die KI sagt, übernehme ich meistens so, wie es kommt — zum Prüfen fehlt mir Zeit oder Wissen.umgepolt
Ich könnte einem Kind oder älteren Angehörigen erklären, worauf man bei KI achten muss.
Ich weiß in Grundzügen, was mit meinen Eingaben passiert (Speicherung, Training, Einstellungen).
5

Zukunft & Beruf

Frage dahinter: Bist du vorbereitet — oder begleitet dich nur das Gefühl, etwas zu verpassen?
Ich habe eine ungefähre Vorstellung, wie KI meinen Beruf oder mein Umfeld in den nächsten Jahren verändert.
In den letzten Monaten habe ich bewusst eine Fähigkeit aufgebaut, die mich im KI-Zeitalter tragfähiger macht.
Wenn in meinem Umfeld über KI gesprochen wird, kann ich mitreden und einordnen, statt nur zuzuhören.
Das Gefühl, bei KI etwas Wichtiges zu verpassen, begleitet mich öfter — ohne dass ich weiß, wo ich anfangen soll.umgepolt
Ich habe konkret geprüft, welche meiner Aufgaben KI übernehmen könnte — und welche bewusst bei mir bleiben.
Ich habe einen nächsten Lernschritt benannt (Kurs, Projekt, Experiment) statt „irgendwann mal“.

Noch nicht alle Aussagen beantwortet — fehlende zählen in der Demo als „weiß ich nicht" (1).

Deine Auswertung

Ohne JavaScript wird hier keine berechnete Auswertung angezeigt. Der Fragebogen oben bleibt vollständig lesbar. Aktiviere JavaScript, um deine Gesamt-Einordnung, die Heatmap je Bereich und deine Hebel zu sehen.

Was dieser Selbsttest bewusst nicht kann

Diese Grenzen sind keine Schwäche, die man wegoptimiert — sie machen den Test ehrlich:

  • Selbst-Einschätzung ist nicht Außen-Sicht. Der Test misst, wie du dich siehst — und schon das ist wertvoll, weil es sortiert.
  • Er sagt was, nicht wie. Den ersten Schritt je Bereich bekommst du mit. Wie er in deinen Alltag passt, weißt nur du — oder ihr findet es gemeinsam mit einem Begleiter heraus.
  • Kein Urteil über dich. Der Check ist Reflexions-Anker, nie Bewertung. Eine niedrige Zahl heißt nur: Da liegt noch etwas für dich bereit.

Der nächste Schritt — wenn du magst

Dieser Check zeigt dein Profil. Wenn du die Potenziale nicht allein heben willst: Dein eigener Tomo ist ein KI-Begleiter, der dir gehört — eingerichtet für deinen Alltag, mit deinem Gedächtnis, auf deinem Gerät. Kein Abo-Dschungel, kein Tab-Chaos.

Fair und ohne Überraschung: Der Check ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Was ein eigener Tomo ist, siehst du in Ruhe auf der Produktseite.

Dein eigener Tomo — ansehen Frage stellen